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Äpfel aus deutschem Anbau sind von guter Qualität und wenn, nur sehr gering mit unerwünschten Stoffen belastet. Durch gründliches Waschen lassen sich Rückstände auf ein Minimum reduzieren.

Hände halten Apfel unter fließendem Wasser
Zdenka Darula / Fotolia.com

Äpfel haben im Allgemeinen eine gute Qualität und sind z.B. nur wenig bis gar nicht mit Pflanzenschutzmitteln bzw. Rückständen belastet. Das zeigen die regelmäßigen Untersuchungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL).

Was kann man persönlich tun?

Um die Aufnahme unerwünschter Stoffe so gering wie möglich zu halten, sind folgende Maßnahmen empfehlenswert:

  • Äpfel mit warmem Wasser waschen und mit einem Tuch gründlich abreiben. Mögliche anhaftende Rückstände lassen sich so gut beseitigen. Die Früchte müssen nicht geschält werden, zumal unter und in der Apfelschale viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sitzen.
  • Wer sicher gehen möchte, entscheidet sich für Äpfel aus dem biologischen Anbau. Diese werden nicht mit synthetischen Pestiziden behandelt.

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